von Jürgen Wertheimer

Koexistenz, meistens mit dem Zusatz „friedlich“ -das sagt sich so. Wirkt so selbstverständlich und banal. Und wird doch immer rarer – zumal in Zeiten, in denen ideologisch wie besessen nachgerüstet wird.
Sucht man nach Bildern, die das Prinzip darstellen, kommt meist was unverbindlich Symbolisches oder man landet im Tierreich – zur Zeit beim Thema Wolf und Mensch.
Mein Leitbild zum Thema, eines, das mich förmlich angesprungen hat, entstand ein paar Kilometer vor Amman, per Zufall beim Strassenbau gefunden. Ca. 10.000 Jahre alt. Wie bei allen vorgeschichtlichen Funden tendiert die Wissenschaft schnell dazu, spirituelle oder sakrale Bedeutung zu unterlegen. Die Statuen könnten Ahnen repräsentiert haben. Es könnte sich aber auch um mythologische Verkörperungen von Leben und Fruchtbarkeit handeln, usw.
Es könnte sich freilich auch um etwas ganz anderes handeln:
vielleicht um die Darstellung, die Beschwörung der Einheit von lauter Ähnlichen, aber nicht Identischen. Eigenständig und zusammengehörig zugleich.
Die Wiege der Weltreligionen stand gewiß im heiligen Land. Hier wurde der Vermischung der ideologische Gar ausgemacht. Israel first. Christen dagegen, Muslime vollendeten das Terzett.
Aber die Wiege der Ko Existenz, des Miteinander Auskommens stand zweifellos in Jordanien, diesem Konstrukt aus permanenten Grenzverschiebungen und Annexionen. Und sie steht dort noch immer.
Auf dem Gebiet des heutigen Königreich Jordanien östlich des Jordans lebten semitische Völker, Ammoniter, Moabiter und Assyrer, Babylonier, Perser. Mal hielt man zu Israel, mal war man dagegen, mal paktierte man mit den arabischen Ländern, dann wieder lag man mit Teilen davon im Clinch.
Aus Tausenden von Kämpfen, Siegen, Niederlagen, Verhandlungen, Kompromissen entstand allmählich dieses Gebilde zwischen allen Ländern mit all ihren Ansprüchen und Begehrlichkeiten. Ein Transitraum mit fester Kontur. Ein relativ kleiner Raum, der sich zur Schaltstelle, zur Drehscheibe zwischen den diversen Kulturen entwickelte, entwickeln könnte. Genau an der Schnittstelle zwischen den arabischen Ländern und Israel.
Auf der ersten Blick kann man erkennen:
Das Land befindet sich eigentlich in einer verheerenden Situation. Mit dem Rücken zur Wand. Und dennoch ist es ganz offenbar möglich einen labilen Zustand zwischen Krieg und Frieden zu halten.
Es gibt zur Zeit eine Art politischer No Go Area, die durch Begriffe wie „Autonomie“ und „Neutralität“ abgesteckt wird. Wer es wagt, aus dem Gehege des politisch Sagbaren und Geduldeten auszubrechen, verurteilt sich selbst: Dilettantismus, Naivität, Realitätsferne sind noch die harmlosesten Vokabeln mit denen er bedacht wird. Denn jetzt beherrschen gänzlich andere Vorstellungen den Luftraum der Sprache: Die Frage der „Kriegstüchtigkeit“ und die Sprache der Stärke“, das Zerlegen und Aufteilen der Welt in Konfliktfelder und Grenzlinien hat Konjunktur. Man hat zu einem Block gehören. Dazwischen scharfe Grenzlinien.
Noch nie waren im Fernsehen soviel tarnfarbene Outfits und wuchtige Kampfstiefel zu sehen wie jetzt – es ist, als ob ganz Europa, die ganze Welt sich bereits jetzt aus den großen, totalen Krieg vorbereiten würde. Jeden Zentimeter der eigenen Territoriums werde man verteidigen, heißt es nun bereits in NATO Kreisen, während Russland und die USA schamlos expandieren und annektieren.
Unter den Sohlen der Soldatenstiefel werden alle Gedanken an andere Wege als die des bedingungslosen Kampfes förmlich zerrieben und als Zeichen der Schwächlichkeit, Verweichlichung und Realitätsferne abgetan.
Skeptiker gehen einen Schritt weiter und schlußfolgern fragwürdigerweise, man würde sich der Narration Putins, Trumps oder anderer Despoten anschließen, wenn man das Recht auf Autonomie, Souveränität einklagt. Genau das tun wir aber NICHT, wenn wir Neutralität für Länder wie die Ukraine, Jordanien oder Taiwan fordern. Wir akzeptieren damit, allenfalls, daß es im weitesten Sinn Beziehungen, möglicherweise lockere, möglicherweise engere zum Umfeld dieser Länder gibt. Ohne daß sie zu diesen Ländern gehören, noch weniger ihnen “gehören“.
Die Autonomie Skeptiker gehen noch einen Schritt weiter. In Ihren Augen begeht beitritt bereits derjenige, der etwa die Ukraine als tief gespaltenes Land darstellt, das besser einen autonomen, neutralen Status haben sollte als feste Zugehörigkeit zur NATO oder EU, vermintes Terrain.
Dabei würde ein Blick in die Literatur dieser Region genügen , um zu sehen und zu verstehen, dass es sich um kulturelle Mischgebiete handelt. Im Fall der UKR gibt es tatsächlich eine ebenso lange russisch-ukrainische wie eine ukrainisch-russische Vorgeschichte. Von der toxischen Intimität zwischen beiden Ländern weiß der Westen wenig. Entsprechendes wäre vom Verhältnis Taiwan: China zu sagen. Von Jordanien und seinen Nachbarn gar nicht zu reden.
Oder – um ein anscheinend harmloses Beispiel zu nennen – von der Schweiz. Umgeben von drei Ländern, die sich auch nicht immer durch imperialistische Enthaltsamkeit auszeichneten und zudem EU Mitglieder sind, gelang es mirakulöserweise dennoch den Status der Autonomie über Jahrhunderte hinweg aufrecht zu erhalten
Eng verbunden damit ist die Idee der Koexistenz, die ja nichts anderes beschreibt als das gleichzeitige Vorhandensein verschiedener Systeme. Verstanden wird darunter oft das friedliche, aber unabhängige Nebeneinander zweier (mehrerer) Dinge. Die Spannweite der Optionen reicht von der Idee friedlicher Koexistenz bis hin zur bloßen Duldung wie beispielsweise in der Phase des Kalten Krieges von 1962 bis 1979, während der die beiden Weltmächte kooperativer zusammenarbeiteten.
Sicher kein Idealzustand, aber zumindest einer, der ein Minimum an Austausch ermöglicht und militärische Auseinandersetzungen verhindert. Aus dem selben Grund wurde übrigens seit Jahrzehnten ein sog. „Zwei Staaten“ Lösung für den andauernden Konflikt zischen Israel und den Palästinensern von der einen Seite geforderte, von den Hardlinern verworfen.
Im biologisch/ökonomischen Sinne ist eine Koexistenz zweier Arten nur dann möglich, wenn hinreichende Ressourcen vorhanden sind und beide Arten verschiedene Affinitäten zu den jeweiligen Ressourcen aufweisen, also mit limitierten Ressourcen auskommen.
Jede Form der Koexistenz bewegt sich auf schmalem Grat, fast jederzeit absturzgefährdet und gerade deshalb aller denkbaren diplomatischen und politischen Unterstützung bedürftig:
Einige Voraussetzungen zu seiner Realisierung sind die folgenden sicher nicht spektakulären aber hilfreichen Regeln.
- Wissen um die Bedürfnisse, Hoffnungen der anderen Seite.
- Einsicht, dass die beiden Gruppen um ihrer eigenen Interessen willen die Überzeugung der jeweils anderen Gruppe dulden wollen – nicht mehr, nicht weniger.
- Ausbau und Ermöglichung verschiednerer Arten eines „kleinen Grenzverkehrs“ die der Steigerung des Lebensstandards dienen und etwas Normalität in das angespannte Gefüge bringen können
- Es wird, es muß sich herumsprechen, daß diese Art regionaler Freihandelszonen sowohl dem betreffenden Land wie den Nachbarn ökonomische Vorteile bringt.
- Systematisches Vermeiden von Begriffen und Aktionen, von denen man weiß, daß sie nur und ausschließlich der Demonstration eigener Dominanz dienen und die jeweils andere Seite provozieren müssen.
- Dieser heikle Balanceakt erfordert Fingerspitzengefühl und guten Willen. Ist dieser nicht vorhanden oder wird er von Interessengruppen bewußt sabotiert, bedarf es des Einsatzes externer Kräfte- zumindest auf Zeit.
- Auf diese Art entstehen zwischen möglicherweise verfeindeten Staaten oder Regimen Pufferzonen, was für beide Seiten – richtig kommuniziert – von Vorteil ist. Das Beispiel der „Osterweiterung“ und ihrer Konsequenzen sollte uns eine Lehre sein. Pufferzone, Drehscheibe , Scharnier – wie immer man es nennen möchte: neutrale Zonen müssen, will man die Wahrscheinlichkeit von Konflikten ím Ansatz minimieren.
Der Staat Jordanien ist ein Produkt des frühen 20. Jahrhunderts, obwohl er auf einem der ältesten Besiedlungsgebiete der Menschheit liegt. Er entstand im Jahr 1923 – lange nach dem Erlöschen der Herrschaft des osmanischen Reichs, dem Erlöschen des englischen Mandats als politisches Gebilde auf dem Gebiet östlich des Jordanflusses, einer eminent wichtigen Grenze zwischen Jordanien und Zone C (Oslo: von Isr. verwaltetes Palästinensergebiet).
Tiefgläubige Menschen und die Unesco feiern diesen Ort noch immer als die Stelle an der Jesus getauft wurde, – als sakrales Gelände
Symbolisch ein hoch aufgeladener Platz – sehr geeignet als Ort für Andacht und medienwirksame Fotoshootings. Wie das zwischen Abdullah und Francesco. Wie jede Idylle ist auch diese trügerisch.
Auf der anderen Seite des Jordan, hinter dichten Schilfwäldern beginnt Zone C, die heiß umstrittene Westbank. Mit seinen Siedler Aktivitäten. – gegen die König Abdullah sein leben lang insistent und vergeblich kämpfte.
Nach dem 6 Tage Krieg flohen zahlreiche Palästinenser auf jordanisches Staatsgebiet. Von 1948 bis 1967 war das Westjordanland von Jordanien annektiert, bis es im Sechs-Tage-Krieg von Israel besetzt wurde 1988 gab der König seinen Gebietsanspruch als Reaktion auf die Annexion auf statt sich weiter zu verkämpfen.
Der Anteil palästinensisch-stämmiger Menschen an der Bevölkerung bewegt sich heute schätzungsweise bei etwa 40-50 Prozent. Die jordanisch-stämmige Minderheit ist privilegiert, diskriminiert aber teilweise Palästinenser in verschiedenen Bereichen. Neben überwiegend sunnitischen Muslimen lebt in Jordanien eine religiöse Minderheit von Christen. Außerdem finden sich ethnische Tschetschenen und Tscherkessen (ein Prozent), die in den 1880er Jahren eingewandert waren. Zudem zählen zahlreiche irakische und syrische Flüchtlinge sowie bereits in früheren Jahren eingewanderte Araber zur Bevölkerung, die sich auf ca. 9,5 Millionen beläuft, wovon ca. vier Millionen in der Hauptstadt Amman leben.
Der Monarch hat in der künstlich geschaffenen Nation eine einende, identitätsstiftende Funktion. König Hussein regierte das Land 46 Jahre lang, seit seinem Tod 1999 herrscht Abdallah II. Die königliche Familie führt ihre Abstammung auf die Familie des Propheten Muhammad, die Haschemiten, zurück. Dies ist eine Quelle religiöser Legitimation. Der Monarch ist aufgrund seiner Herkunft aus dem saudi-arabischen Hidschaz und somit als quasi Außenstehender in der Lage, die Rolle eines über allen Gruppierungen stehenden Schiedsrichters wahrzunehmen. Die Bevölkerung akzeptiert diese Funktion.
Als Antwort auf Umnruhen initiierte der König eine Öffnung des politischen Systems, berief das Parlament wieder ein und ließ 1989 erstmals wieder Wahlen abhalten. Dabei errangen Angehörige der zur Muslimbruderschaft gehörigen „Islamic Action Front“ (IAF) viele Mandate.
Die große Zahl syrischer Flüchtlinge im Land (rund 640.000 sind offiziell beim Flüchtlingshochkommissar der Vereinten Nationen (UNHCR) registriert) sowie Jordaniens militärische Beteiligung an den Luftschlägen gegen den IS ziehen nun immense Finanzhilfen aus den USA nach sich.
Alles andere als einem heile Welt – im Gegenteil – es gibt kaum eine schwieriger Gemengelage, eine labilere Konstellation als des Balanceakt der Neutralität, des in between: Der Drehscheibe, de Puffers zwischen Systemen. Und dennoch es lohnt den Einsatz.
In Joseph Roths Radetzkymarsch ist es der Kaiser, das Bild des Kaisers, das die komplett Struktur der Doppelmonarchie zusammenhält, mit Ach und Krach zusammenhält – aber immerhin bis zum bitteren Ende. Eine Instanz, die viele Nationalismen, Radikalismen, Unzufriedenheiten, Rivalitäten moderiert.
Ich habe den Eindruck, in Jordanien verfügt die Instanz der. Monarchie über ein vergleichbares Mandat. Wenn ich sein Buch „Die letzte Chance“ lese, verstärkt sich dieses Gefühl. Keine Biographie, sondern ein Arbeitsbericht. Gegen verhärtete Ansichten : gegen Stereotypen – arabische Welt: der Westen.
Und wenn Klischees, dann kreative: „Man stellt sich eine Region vor, in der die oranisatorischen Führungsqualitäten Israels , das Know how how der Jordanier , der Unternehmergeist der Libanesen und die Bildung der Palästinenser gebündelt würden“.
Er ermutigt dazu die Dinge zu sehen, wie sie sind, sie zu Entmystifizieren, sie von Zuschreibungen zu lösen. Z. B. den Konflikt um Palästina schlicht als eine Auseinandersetzung zwischen jüdischen Immigranten und der einheimischen arabisch-palästinensischen Bevölkerung zu sehen und nicht: Als Ausdruck eines uralten Hasses zwischen Juden und Arabern.
Wenn man sich die Freiheit nimmt, nach konkreten Ursachen zu suchen, statt im archaischen Gefühlen zu stochern, ist breits viel gewonnen. Und das Jordanische System hat eine gewisse Tendenz zu dieser Grundhaltung: Deshalb hatte das Land seine Gegner nicht attackiert, sondern integriert. selbst die Hamas , die PLO andere radikalen Gruppen durften kandidieren. Mit der Strategie der limitierten Akzeptanz gelang es das Land bis zu einem gewissen Maß auf. Kurs , auf eigenem Kurs zu halten. Einen Kokon tau bilden mit transparenten Membranen nach allen Seiten.
Dennoch eine Haltung zu bewahren. Vater und Sohn haben in 40 Jahren Regierung zumindest 40 hochrangige Befriedungsmissionen durchgeführt —Ergebnis …. noch immer in der Schwebe. 1967..,.. 120. 93…. 2003….2009 eine Roadmap nach der anderen: Netanjahu jedoch lehnt einen Baustopp ab für sein Siedler ab. Trotz hochrangiger Versuche der Intervention: Obamas Eckpunkte: 23. September 2009:
“Enduring peace.I will also continue to seek a just and lasting peace between Israel, Palestine, and the Arab world. (Applause.) We will continue to work on that issue. Yesterday, I had a constructive meeting with Prime Minister Netanyahu and President Abbas. We have made some progress. Palestinians have strengthened their efforts on security. Israelis have facilitated greater freedom of movement for the Palestinians. As a result of these efforts on both sides, the economy in the West Bank has begun to grow. But more progress is needed. We continue to call on Palestinians to end incitement against Israel, and we continue to emphasize that America does not accept the legitimacy of continued Israeli settlements. (Applause.)The time has come — the time has come to re-launch negotiations without preconditions that address the permanent status issues: security for Israelis and Palestinians, borders, refugees, and Jerusalem. And the goal is clear: Two states living side by side in peace and security — a Jewish state of Israel, with true security for all Israelis; and a viable, independent Palestinian state with contiguous territory that ends the occupation that began in 1967, and realizes the potential of the Palestinian people.” (Applause.)
Seither entstehen immer nur Siedlungen , gestützt durch eine immer aggressivere Hetze. Dennoch Jordanien beharrt standhaft auf seinem Status Quo. Aus der Rede des Königs Abdullah vor der EU.
17. 6. Rede vor der EU:
“…the unthinkable to become routine? Permits weaponising famine against children? Normalises the targeting of health workers, journalists, and civilians seeking refuge in camps?
Twenty months. That should alarm us all. But not surprise us. Because when our global community fails to bridge the gap between principle and action, when values are not practiced, they become performative, abstract, and expendable.
We are at another defining crossroad in our history, one that demands a choice—power or principle, the rule of law or the rule of force, decline or renewal.
This is not just about Gaza. And it is not just another political moment. It is a struggle over who we are as a global community, and who we will become.
This year is likely to be a time of pivotal decisions for our entire world. Europe’s leadership will be vital in choosing the right course. And you can count on Jordan as your staunch partner.
There are two essential areas for action. First, is supporting development, because a thriving Middle East creates opportunities that benefit us all. But as we have seen time and again, that reality cuts both ways. When hope is diminished, the consequences ripple across borders.
Second, is strong, coordinated action to ensure global security.
Our mutual security won’t be assured until our global community acts, not only to end the three-year war in Ukraine, but also the world’s longest and most destructive flashpoint, the eight-decade-long Palestinian-Israeli conflict.
Because, my friends, Palestinians, like all people, deserve the rights to freedom, sovereignty, and, yes, statehood.”
Was heute in Gaza geschieht, verstößt gegen das Völkerrecht, gegen moralische Standards und gegen unsere gemeinsamen Werte. Und wir erleben eine Übertretung nach der anderen im Westjordanland, wobei sich die Lage von Tag zu Tag verschlimmert. Daran ändern auch symbolische Besuche deutscher PoliotikerInnen nichts.
Wenn unsere Weltgemeinschaft nicht entschlossen handelt, machen wir uns mitschuldig daran, dass neu definiert wird, was es bedeutet, Mensch zu sein. Denn wenn israelische Bulldozer weiterhin illegal palästinensische Häuser, Olivenhaine und Infrastruktur zerstören, werden sie auch die Leitplanken, die moralisches Verhalten definieren, niederreißen. Und jetzt, da Israel seine Offensive auf den Iran ausweitet, ist nicht abzusehen, wo die Grenzen dieses Schlachtfeldes enden werden.
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